Ich bigdatele das mal! Big Data wie Google nutzen

im Zuge der Zeit

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Nehmen wir an wir könnten Herrn Big Data Fragen stellen und es funktioniere wie Google. Ich bin softdrinkhersteller, und mein Umsatz ging kontinuierlich zurück:

“Hallo Herr Biggy, sagen Sie mir mal wie die Konsumenten zu diesem Thema drauf sind.”

Ich tippe “Softdrinks” dort ein, zack und Tadaaahh! Die Ergebnisse wären hier natürlich keine Links. Heraus kommt beispielsweise eine Wortwolke-Informationstabelle nach Relevanz zugeordnet, so wie: ”Nee…Lieber smoothies”, “Kokosnusswasser schmeckt besser” oder “Premium Cola ist die beste”.

Man könnte durchaus bestimme Verhaltensmuster erkennen: Was die Konsumenten bewegt oder wohin die Tendenzen und Trends aktuell hinführen. Wenn man einen schönen Filter bei der Suche dazu einbaut, könnte man jegliche Art von Infos darausholen. Im Grunde wichtige Informationen für Unternehmen. Jeder könnte Big Data beliebig etwas fragen. Öffentlich zugänglich und frei von Besitztanspruchsstoffen. Es wäre eine Art Spielglein an der Wand aus dem Märchenland.

Das Ende der Marktforschungsinstitute…

Ich…

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