Campaignwatch: „Abwählkalender“ und „Abfallkalender“ – Erste Negative Campaigning-Portale zur Bundestagswahl 2013

campaignwatchers.de

„Die Bankenlobby geht im Kanzleramt ein und aus, weil sich die Bundesregierung „auf den Rat der Banken angewiesen“ sieht. (…) Kein Wunder, dass die Merkel-Koalition bei diesen Themen nicht vorankommt.“ So steht es im gestrigen Kalenderblatt des „Abwaehlkalenders“ der Grünen, abrufbar unter abwaehlkalender.de.

Das Negative Campaigning-Portal wurde Anfang März gestartet und soll bis zum Wahltag im September jeden Tag einen Grund zur Abwahl der Merkel-Regierung liefern (Motto: „200 Tage / 200 Gründe“) . Los ging es am 6. März mit dem Kalenderblatt „Armut lässt sich nicht vertuschen“, in dem es u.a. heißt: „Nehmt doch mal das Brett vom Kopf und schaut Euch die Wirklichkeit an! Die Wirklichkeit draußen vor der Tür: In einem der reichsten Länder der Welt sind Millionen von Menschen von Armut betroffen.“

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Diese Kampagne der Grünen hat nun zu einer Reaktion geführt. Auf Facebook wurde das Gegenportal „Abfallkalender 2013“ gestartet und dort folgendermaßen begründet:…

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