Kampagnen gegen Homophobie – Bringt das was?

Just Dave's Blog

„Mein Sohn ist schwul. Warum sollte ich ihn weniger lieben?“ Mit diesem Slogan startet die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich eine Kampagne für die Toleranz von Eltern für ihre homosexuellen Kinder. Mit Plakaten an Bus- und Bahnstationen sollen vor allem Migranten der Stadt angesprochen werden. Daher sind die Slogans in insgesamt sechs verschiedenen Sprachen verfügbar.

Eines ist der Kampagne sicher – sie erzeugt große Aufmerksamkeit. Schon alleine wegen ihrer Einzigartigkeit. Aufmerksamkeit ist zwar schön und gut, doch stelle ich mir die Frage: Können gut gemeinte Sprüche auf Plakaten homophobe Ressentiments von Eltern gegenüber wirklich ausräumen? Oder kurz gefragt: Bringt das was? Ich möchte diese Frage exemplarisch an dieser Kampagne versuchen zu beantworten.

Eine Antwort darauf ist sicher nicht einfach. Doch letztlich ist die Abneigung gegenüber Homosexualität bei vielen Menschen eine tiefe z.B. religiöse Überzeugungen und daher tief verwurzelt. Ein Mensch, der der festen Überzeugung ist, dass Homosexualität etwas Abstoßendes…

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